In erster Linie unterstütze ich das Unternehmen bei der Wahrnehmung seiner Verantwortung für Sicherheit und Gesundheitsschutz; ich berate hierbei Kolleginnen und Kollegen anderer Abteilungen bezüglich aller Fragen zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz. Es geht darum, Arbeitsprozesse so zu gestalten, dass keine Personen zu Schaden kommen. Außerdem müssen zahlreiche Gesetze, Verordnungen und Normen zur Vermeidung von Gefährdungen umgesetzt bzw. eingehalten werden. Auch darauf achte ich.
Sie brauchen entweder ein Ingenieursstudium oder einen Meisterbrief und eine Zusatzausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit. Ich habe studiert und bin Bauingenieur.
Ganz klar bei der Arbeitssicherheit! Diese wird bei der RheinEnergie AG besonders groß geschrieben. Und das betrifft alle Bereiche. In der einen Abteilung ist die Auswahl von persönlicher Schutzkleidung ein besonders wichtiges Thema, in der anderen geht es um die Gestaltung der Arbeitsplätze, z.B. die Aufstellung von Maschinen oder die sichere Einrichtung von Baustellen. In einem so großen Unternehmen wie der RheinEnergie AG, gibt es viel zu tun – wir Sicherheitsfachkräfte sind dazu da, mögliche Gefährdungen zu erkennen, auf sie aufmerksam zu machen und wirkungsvolle Maßnahmen zu ihrer Vermeidung aufzuzeigen bzw. auf ihre Beseitigung hinzuwirken.
Zu Beginn meines Studiums wollte ich Häuser bauen. Doch dann hat mich der Bereich Arbeitssicherheit interessiert. Zunächst war ich in einem kleinen Ingenieurbüro. Allerdings war die Tätigkeit dort nicht allzu abwechslungsreich. Darum wollte ich unbedingt zu einem großen Unternehmen mit einem breiten Spektrum an Aufgabenstellungen. Na und außerdem bin ich Kölner…
Ganz und gar nicht. Ich habe hier eine abwechslungsreiche und spannende Aufgabe und obendrein ein prima Betriebsklima. Auch das ist durchaus nicht selbstverständlich, aber sehr viel wert, immerhin verbringen wir viel Zeit bei der Arbeit.
Jederzeit. Wegen des Klimas hier und der Gesundheitsaktionen. Außerdem bietet die RheinEnergie AG gute Sozialleistungen, was heute durchaus nicht mehr selbstverständlich ist. Auch die Betriebskita ist eine Besonderheit. Und – das Essen in der Kantine ist prima.