Mit der Ausbildung bei der RheinEnergie habe ich 2003 begonnen – und bin geblieben, denn ein sicherer Arbeitsplatz hat für mich höchste Priorität. Gerade in der heutigen Zeit. Energie werden die Menschen immer benötigen und wir sind der Rheinische Energieversorger.
Elektrotechniker bin ich beinahe zwangsläufig geworden. Schon als Kind habe ich gerne gebastelt; habe beispielsweise im Haus meiner Oma sämtliche Steckdosen eingebaut. Und mit solchen Jobs habe ich mir in den Ferien auch immer wieder Geld verdient. Nach dem Abi war dann klar, dass ich etwas in der Richtung mache. Erst eine Ausbildung zum Elektriker, dann die Meisterqualifikation.
Weil die Ausbildung hier erstklassig ist: Hier sind Sie hauptberuflich Auszubildender. Das ist in einem kleinen Handwerksbetrieb völlig unmöglich.
Während der Ausbildung nicht, aber danach. Zwar habe ich nicht mehr studiert, will aber trotzdem beruflich weiterkommen. Deshalb habe ich drei Jahre lang berufsbegleitend die Meisterschule besucht. Das war eine verdammt harte Zeit, die sich aber gelohnt hat.
Dank Ausbildung und Meisterbrief habe ich heute eine wirklich interessante Stelle in der Netzplanung. Ich entwickle Netzkonzepte, prüfe und analysiere bestehende Netze und plane die Einsätze der Kollegen vor Ort. Dabei ist es sehr hilfreich, dass ich diese Arbeit früher selbst gemacht habe, da ich genau weiß, wie es draußen auf der Baustelle läuft.
Die Abwechslung. Routine gibt es bei mir eigentlich nicht. Es macht eben einen großen Unterschied, ob ich einen Kundenanschluss in der Kölner Innenstadt oder auf dem Land plane. Bei jedem Auftrag gibt es andere Rahmenbedingungen und neue Herausforderungen.
Dass mich die RheinEnergie bestens auf das spätere Berufsleben vorbereitet hat. Die betriebsinterne Ausbildung war wirklich super, sowohl in der Theorie als auch in der Praxis. Im Übrigen: Wo gibt’s das schon, dass Sie als ehemaliger Azubi in relativ kurzer Zeit solche Entwicklungsperspektiven haben?
Die Betreuung geht weit über Ausbildung und Beruf hinaus. Vor allem die Gesundheitsaktionen sowie die internen Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten gefallen mir. Die RheinEnergie setzt sich intensiv für die Gesundheit und Ausbildung ihrer Mitarbeiter ein, das ist schon etwas besonderes in der heutigen Arbeitswelt.