Meine Aufgabe ist es vor allem, die Werkstatt und den Betrieb zu organisieren. Ich disponiere die Arbeitseinsätze der Kollegen, sowie der eingesetzten Fremdfirmen. Zusätzlich habe ich im Blick, dass Sicherheitsvorschriften und Betriebsanweisungen eingehalten werden. Außerdem bestelle ich notwendige Materialien und Leistungen für den reibungslosen Betrieb, plane und koordiniere verschiedene Projekte.
Mein erster Schritt ins Berufsleben war eine Ausbildung zum Energieelektroniker der Fachrichtung Betriebstechnik bei RWE, anschließend war ich zehn Jahre lang als Betriebselektriker bei der Stadt Köln. Nebenbei habe ich die Abendschule besucht und 2008 die Meister-Prüfung bestanden und im Jahr darauf bei der RheinEnergie angefangen.
Die Abwechslung gefällt mir sehr gut, denn selbst wenn zwei Aufgabenstellungen einander ähneln, sind sie doch nie völlig gleich. Schon deshalb nicht, weil wir viele unterschiedliche Techniken einsetzen: Traditionelle alte, aber auch moderne. Und ich schätze die Herausforderung. Vielleicht, weil ich schon immer gerne getüftelt habe. Dabei habe ich mir immer schon gesagt: „Jemand hat es hergestellt – also kann auch ich es beherrschen.“ Ich helfe gerne dabei, im Team Aufgaben zu lösen.
Ganz generell finde ich die Energiebranche sehr spannend. Hier ist viel im Umbruch, dadurch ergeben sich immer neue Herausforderungen und Aufgabenstellungen. Außerdem ist der Arbeitsplatz sicher – es gibt gute Weiterbildungs- und damit Entwicklungsmöglichkeiten sowie Karrierechancen. Schließlich bin ich erst 35, da will ich noch einiges erreichen. Für mich wäre jeder Stillstand ein Rückschritt.
Online. Und das fand ich besonders gut. Die RheinEnergie war der erste Arbeitgeber, bei dem ich mich in meinem Berufsbild auf diese Art beworben habe.
Auch privat tüftele ich ganz gerne. Insofern kann ich zwischen Beruf und Hobby gar nicht so genau trennen. Zum Ausgleich gehe ich auch gerne Angeln, spiele Fußball und betreibe Schießsport.