Montag bis Freitag: 7.00 bis 20.00 Uhr
Samstag: 9.00 bis 16.00 Uhr
(6 ct/Anruf aus dem deutschen Festnetz; max. 42 ct/min aus den deutschen Mobilfunknetzen)
Das Modell der RheinEnergie basiert auf der Kooperation mit anderen Unternehmen aus der Region. Sie hat sich sicher im deutschen Energiemarkt positioniert und bleibt dabei den Unternehmen und Menschen in der rheinischen Region eng verbunden. Der europäische Energiemarkt hat sich in den letzten Jahren durch die zunehmende Liberalisierung stark verändert. Der ehemals kommunale Energieversorger GEW Köln AG hat dies als Chance genutzt und sich zum regionalen Dienstleistungsunternehmen RheinEnergie gewandelt. Gemeinsam mit dem strategischen Minderheitspartner RWE und einem Netzwerk von Beteiligungen, Partnerschaften und Kooperationen mit Energieversorgern in der rheinischen Region wurde ein Unternehmen für Dienstleistungen rund um Energie und Wasser geschaffen. Dieses kann auch im europäischen Wettbewerb gut bestehen, ohne dass die kommunalen Anteilseigner ihre Gestaltungsmöglichkeiten aus der Hand geben.
Auf das partnerschaftliche Modell setzt die RheinEnergie auch in Zukunft. Sie wird mit ihren heutigen und späteren Partnern weiterhin wachsen und für die Bürger und Betriebe in der Region ein zuverlässiger und leistungsstarker Partner sein.
Über 130 Jahre lang versorgte die Gas-, Elektrizitäts- und Wasserwerke Köln AG (GEW Köln AG) das linksrheinische Köln mit Energie und Wasser. Die GEW Köln AG war als eines der größten deutschen kommunalen Energie- und Wasserversorgungsunternehmen zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Köln.
Um für den Wettbewerb gerüstet zu sein, wurde im Jahre 2002 die GEW RheinEnergie AG als neues Unternehmen gegründet. Die frühere operative GEW Köln AG übertrug Anlagen, Personal und operatives Geschäft auf das neue Unternehmen. Sie fungiert heute noch als Holding und hält 80 Prozent der Anteile an der RheinEnergie. Die RGW Rechtsrheinische Gas- und Wasserversorgung AG ging ebenfalls in dem neu gegründeten Unternehmen auf. Die RWE-Gruppe ist mit 20 Prozent beteiligt und brachte Beteiligungen, Kundenbeziehungen und Leitungsnetze ein. Überdies sind weitere Unternehmen der Region mit der RheinEnergie gesellschaftsrechtlich oder partnerschaftlich verbunden.
Bis Ende März 2005 lautete der volle Firmenname des regionalen Unternehmens „GEW RheinEnergie“. Das Kürzel GEW wurde für eine Übergangszeit von etwa drei Jahren beibehalten. Dies diente dazu, den Zusammenhang zwischen dem neuen Unternehmen und der ehemaligen GEW Köln AG – dem Unternehmen mit der 130jährigen Erfahrung in Energie- und Trinkwasserversorgung – zu verdeutlichen. Mit dem Verzicht auf das traditionelle „Kölner Kürzel“ wird ein Versprechen voll eingelöst: Die RheinEnergie bekennt sich zu einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit allen Städten, Gemeinden und anderen Unternehmen in der rheinischen Region.